Warum kann Dich Blumenkohl glücklich machen?



Warum Blumenkohl gesund und glücklich machen kann:


Blumenkohl kann Deinen Körper beim Entschlacken unterstützen

Durch den hohen Kaliumgehalt in Blumenkohl, kann Blumenkohl in Deinem Körper für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sorgen. Kalium unterstützt zudem den Abbau von Kohlenhydraten und nimmt eine wesentliche Rolle bei der Herstellung von Eiweißen in Deinem Körper ein.


Blumenkohl kann Dein Herz schützen

Das in Blumenkohl in großen Mengen enthaltene Kalium unterstützt u.a. Dein dabei Herz in Takt zu bleiben. Denn, wenn Dein Körper, bspw. durch Durchfall sehr viel Kalium verliert, kann es zu Herz-Rhythmus-Störungen kommen.

Auch das enthaltene Kaempferol hat eine herzschützende Wirkung.


Blumenkohl kann Dein Immunsystem unterstützen

In Blumenkohl ebenso eine große Menge an Vitamin C enthalten. Noch mehr Vitamin C ist sogar im gelben und violetten Blumenkohl enthalten. Wie wir wissen, ist VitaminC ein echter Immunsystem-Booster!


Blumenkohl kann Deine Magen-Darm-Gesundheit unterstützen

Blumenkohl beruhigt Deinen Bauch. Im Gegensatz zu den meist anderen Kohlsorten ist Blumenkohl gut bekömmlich und leicht verdaulich.

Auch Deine Darmflora wird positiv durch Blumenkohl beeinflusst. Forscher fanden heraus, dass bei Menschen, die viel Blumenkohl und Brokkoli essen, die Bakterien im Darm reduziert werden, die Sulfate zu Sulfiden umwandeln. Dies ist deshalb positiv für Deine Darmflora, da Sulfate Deinen Gallenfluss anregen und verdauungsfördernd wirken. Sulfide können jedoch zu Allergien und Entzündungen führen.

Vor allem Menschen, die unter chronischen Darmentzündungen oder Darmkrebs leiden, weisen oft eine sehr hohe Sulfidkonzentration auf, somit können Sie gerade von Blumenkohl und Brokkoli profitieren.


Blumenkohl kann Dein Krebsrisiko senken

Blumenkohl enthält jede Menge sekundäre Pflanzenstoffe.

Unterwandern bspw. die Senfölglykcoside. Wenn Du den Blumenkohl gut zerkaust oder zerklein


erst, kommen die Senfölgykcoside in Kontakt mit dem Enzym Myrosinase. So entstehen die gesundheitsfördernden Senföle. In allen Kohlsorten sind Senfölgycoside enthalten. Diese unterschieden sich jedoch je nach Sorte. Singrin, Glucobrassicin und Glucoraphanin stecken bspw. in Blumenkohl.

Diverse Studien konnten zeigen, dass Senföle gegen Bakterien, Pilze und freieRadikale wirken und ein Krebsrisiko reduzieren können.

Auch Suloraphan spielt bspw. in der Vorbeugung von Brustkrebs eine große Rolle. Suloraphan kann Giftstoffe wie bspw. Östrogenderivate in Deinem Körper neutralisieren.


Blumenkohl ist vor allem bunt besonders gesund

Außerdem ist Blumenkohl reich an Polyphenolen (eine Gruppe sekundärer Pflanzenstoffe). Dazu zählen auch die Flavonoide Kaempferol und Quercetin, die zahlreichen heilende Eigenschaften mit sich bringen. Beide haben eine antikarzinogeneWirkung. Quercetin kann außerdem Gicht entgegenwirken und Kaempferol hat eine herz- und nervenschützende, antimikrobielle und antientzündliche Wirkung.




Beispielsweise ist in gelb-orange oder orangen Blumenkohlsorten ein hoher Anteil an Betacarotinen und in roten oder violetten Blumenkohlsorten besonders viel Vitamin A und Flavonoide enthalten.


Außerdem macht es noch viel mehr Spaß Blumenkohl in bunten Farben zu Essen, oder?